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Flirt-Knigge für die Weihnachtsfeier: Fünf Dos & Don’ts
Hamburg, 07.12.2010 – Mehr als jeder zweite Single ist auf Firmenweihnachtsfeiern offen für einen Flirt, so das Ergebnis einer Umfrage von ElitePartner.de. Kein Wunder, bietet sich hier doch eine gute Chance für lockere, abteilungsübergreifende Kontakte abseits des Büroalltags.
Aber Vorsicht, ganz ohne Gefahren ist ein Flirt unter Kollegen nicht. Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de gibt Tipps, wie es funktionieren kann und worauf Sie achten sollten.
1. Den ersten Schritt wagen
Jetzt ist die perfekte Gelegenheit, die sympathische Kollegin anzusprechen, die man sonst nur aus der Ferne beobachtet: Was im Büroalltag schwierig erscheint, weil selten unbefangene Stimmung herrscht, wird bei einer ausgelassenen Weihnachtsfeier möglich.
2. Anknüpfungspunkte nutzen
Der große Vorteil an einem netten Flirt unter Kollegen: Man hat einen Anknüpfungspunkt!
Tipp: Erst über Dienstliches plaudern, beispielsweise den neuen Großauftrag oder über etwas Banaleres wie das Kantinenessen, und später auf die private Ebene wechseln.
3. Alkoholischen Verlockungen widerstehen
Ein Gin Fizz hier, ein Schluck Feuerzangenbowle dort – und schon setzt das Sprachzentrum aus und alle Hemmungen fallen. Generell gilt: Nur so viel trinken, dass man sich unter Kontrolle hat und zwischendurch auch auf antialkoholische Getränke zurückgreifen.
4. Finger weg vom Chef
Mit Kollegen flirten ist Kreisklasse, ein Techtelmechtel mit dem Chef dagegen Champions League. Hier helfen im Nachhinein nur klare Worte, die deutlich machen, dass man es bedauert, zu weit gegangen zu sein, und sich künftig aufs Berufliche beschränken möchte.
5. Flurfunk bedenken
Bei allem was man tut, sollte man bedenken, dass man am nächsten Morgen wieder im Büro sitzt. Ein solcher Tag kann zur Qual werden, wenn man mit hochrotem Kopf an den vorherigen Abend zurückdenkt und der Flurfunk auf Hochtouren läuft.
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Männer lassen sich eher verkuppeln als Frauen
Hamburg, 30.11.2010 - Jeder dritte Mann hätte nichts dagegen, sich von Freunden verkuppeln zu lassen. Bei den Frauen ist es nur jede Fünfte. So das Ergebnis der größten deutschsprachigen Singlestudie, für die ElitePartner.de über 6.000 Singles befragte.
Männer sind offener für Kuppelei 34 Prozent der Männer, aber nur 20 Prozent der Frauen würden sich gern von Freunden oder Bekannten verkuppeln lassen. Auch das Alter spielt eine Rolle: Während 37 Prozent der 18 bis 29jährigen sich auf ein von Freunden arrangiertes Blind Date einlassen würden, ist es bei den 45 bis 54jährigen nur noch jeder Fünfte.
Kommentar: Frauen sind kritischer
Der hübsche Kollege, der sympathische Freund des Bruders – Frauen sehen derartige
Verkupplungsversuche kritischer als Männer: „Die unterschiedlichen Präferenzen von Männern und Frauen sind hier ganz typisch“, konstatiert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „Frauen möchten ihre Partnerwahl tendenziell eher selbst bestimmen, denn sie haben meist höhere Ansprüche an einen Partner und prüfen kritischer. Die Evolutionspsychologie zeigt mögliche Gründe auf: So riskieren Frauen mehr als Männer, wenn sie eine Beziehung eingehen, beispielsweise im Falle einer Schwangerschaft. Frauen ist also eher daran gelegen, einen Partner zu finden, der wirklich zu ihnen passt und ihren Ansprüchen genügt.“
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Verbotene Liebe: Jeder Dritte in Kollegen verliebt
Hamburg, 09.03.2010 – Verknallt in die Kollegin oder den verheirateten
Freund? Keine gute Idee. Doch manchmal überstimmt das Herz die Vernunft.
Knapp 10.000 Singles gaben in einer Umfrage der Online-Partnervermittlung
ElitePartner.de an, welche verbotenen oder unpassenden Verliebtheiten sie
bereits erlebten.
Top7 Verbotene Schwärmereien
Ich war bereits verliebt in …
1. …jemanden, der bereits vergeben war (41%)
2. …einen Freund / eine Freundin (39%)
3. …einen Kollegen / eine Kollegin (36%)
4. …jemanden mit einem anderen Bildungsstand (31%)
5. …jemanden, den ich erst nicht attraktiv fand (30%)
6. …jemanden, dem ich nur einmal begegnet bin (23%)
7. …einen Ex-Partner (21%)
Tipps für den Umgang mit verbotenen Gefühlen
„Die Kirschen in Nachbars Garten schmecken besonders süß“, konstatiert
Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „Auch wenn
unpassend oder sogar tabu: Gefühle sind meist stärker als Kopf und Vernunft.
Sie entstehen, auch wenn wir sie zu unterdrücken versuchen. Wir können
lediglich entscheiden, ob wir sie ausleben oder verdrängen wollen. Dafür gilt es
zunächst, die Gefühle zu prüfen: Sind sie wirklich echt oder handelt es sich
bloß um eine Schwärmerei? Erst wenn man sich sicher ist, dass man etwas
Ernstes möchte, sollte man sich dafür engagieren. Gleichzeitig sollte man die
Konsequenzen im Blick haben: Sei es der Verlust einer Freundschaft oder den
Arbeitsplatzwechsel.“
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Weltfrauentag: 25 Fakten über Frauen
Hamburg, 02.03.2010 – Am 8. März ist Weltfrauentag. Zur Feier des Tages
präsentiert die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de 25 Fakten über das
schöne Geschlecht. Hätten Sie gedacht, dass 77 Prozent der Frauen gern
tanzen? Und mehr als jede Dritte schon mehr als 20 Männer geküsst hat? Die
Daten stammen aus Studien und Umfragen, die ElitePartner.de durchführte.
9% würden niemals etwas mit einem Kollegen anfangen.
15% haben schon einmal im Handy eines Partners geschnüffelt.
15% sehen die Ehe ihrer Großeltern als Vorbild für die eigene Beziehung.
31% erzählen ihrem Partner nicht, wie viele Vorgänger er hat.
38% träumen von einer Hochzeit am Strand.
38% haben bereits mehr als 20 Männer geküsst.
39% würden ihrem Partner einen Seitensprung verschweigen.
41% sind zu schüchtern, um einen Mann anzusprechen.
43% möchten unbedingt heiraten.
46% hätten gern ein Date mit Günther Jauch.
46% würden beim Date am liebsten Sushi essen.
49% könnten sich nicht in einen Raucher verlieben.
52% finden es attraktiv, wenn ein Mann klassische Romane liest.
53% finden Cowboystiefel bei Männern schrecklich.
54% finden Ärzte besonders attraktiv.
56% würden schon beim ersten Date küssen.
57% verlieben sich erst auf den zweiten Blick.
58% denken, dass Männer bei einer Frau vor allem auf die Figur achten.
59% haben schon mal einen Liebesbrief geschrieben.
61% finden den Vornamen Alexander sexy.
72% werden eifersüchtig, wenn ihr Partner mit anderen Frauen flirtet.
75% denken, dass er den Heiratsantrag machen sollte.
77% tanzen gern.
79% finden es attraktiv, wenn Männer kochen können.
80% sind genervt von der Frage Wie war ich?
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Studie: Großstädter verlieben sich online
Hamburg, 23.02.2010 – Aus den Großstädten ist die Online-Partnersuche nicht
mehr wegzudenken: Jeder vierte Hamburger und 22 Prozent der Hauptstädter
haben bereits einen Partner im Internet kennen gelernt. So das Ergebnis einer
aktuellen Studie der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de. Befragt wurden
83.715 Internetnutzer aus dem gesamten Bundesgebiet.
Jeder vierte Hamburger klickt sich ins Glück
25 Prozent der Hamburger und 22 Prozent der Berliner haben bereits einmal
online einen Partner gefunden. In Nordrhein-Westfalen liegt die Erfolgsquote
mit 21 Prozent ebenfalls über dem Bundesdurchschnitt (19%).
Berliner Paar mit 97 Matchingpunkten
Die Berliner Jette und Stefan lernten sich bei ElitePartner.de kennen: „Ich bin
nicht der Typ, der in der Disko Frauen anspricht“, sagt der 29jährige. „Eine
Partnervermittlung war die naheliegende Alternative. Ein Glück, denn ohne
ElitePartner.de wäre ich Jette wohl nie begegnet. Wir haben uns gesucht und
gefunden.“ Mit 97 Matchingpunkten haben die beiden eine besonders hohe
Übereinstimmung: „Dass es einen Menschen gibt, der so gut zu mir passt,
hätte ich nie gedacht“, so der Berliner.
Meck-Pomm verliebt sich noch traditionell
Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und das Saarland haben die Online-
Partnersuche noch nicht für sich entdeckt: Mit 15 Prozent der Online-Lieben
bildet Mecklenburg-Vorpommern das Schlusslicht.
Sex and the City ist ein Mythos
„In den Großstädten leben die meisten Singles“, stellt Diplom-Psychologin Lisa
Fischbach von ElitePartner.de fest. „Die Partnersuche im Netz gehört hier
mittlerweile fast zum guten Ton. Schließlich verspricht sie viele Kontakte zu
interessanten Kandidaten. Anders als es Serien wie Sex and the City
vorgaukeln, besteht ohne Internet kaum die Möglichkeit auf so viele spannende
Dates. Zudem sind viele Singles beruflich stark eingebunden, dass ihnen
schlicht die Zeit zum Ausgehen fehlt. Das Internet ist die optimale Alternative.“
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Studie: Topthemen beim Date
Hamburg, 16.02.2010 – Frauen sind romantisch. Männer karriere-orientiert. Von
wegen! Beim ersten Date sprechen Frauen am liebsten über den Beruf oder
Alltagsanekdoten, Männer dagegen über Träume und Visionen. So das Ergebnis
einer Umfrage mit über 4.000 Singles der Online-Partnervermittlung
ElitePartner.de.
Topthemen beim Date
1. Anekdoten aus dem Alltag (44%)
2. Träume und Visionen (42%)
3. Reisen (41%)
4. Beruf, Arbeitsleben (40%)
5. Aktuelles Zeitgeschehen (26%)
6. Philosophische Gedanken (24%)
7. Zukunftspläne (21%)
8. Interessante Bücher (16%)
9. Filme, Theaterstücke (14%)
10. Sport (9%)
Einkommen interessiert Frauen mehr als Schulden
47 Prozent der Frauen plaudern beim Date am liebsten über Alltagsanekdoten,
43 Prozent über den Job. Männer dagegen möchten lieber etwas über Träume
und Visionen ihrer Traumfrau erfahren. Knapp jeden Dritten interessieren
außerdem ihre Zukunftspläne. Für dieses Thema können sich nur 17 Prozent der
Frauen begeistern.
Kommentar: Leichter Small talk statt Intimitäten
„Leichte Themen wie Anekdoten aus dem Alltag, Reisen oder Kultur eignen sich,
um beim ersten Treffen eine lockere Atmosphäre zu schaffen und sich zu
beschnuppern“, rät Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „Ziel
der Begegnung ist schließlich, herauszufinden, ob man sich sympathisch ist, eine
gemeinsame Wellenlänge hat und im besten Fall ein zweites Treffen wünscht.
Für viele scheint es sicheres, aber auch unverfängliches Terrain, über den Beruf
zu sprechen. Schließlich verbringt man einen großen Teil seines Lebens damit
und zudem sagt es viel über einen aus, was man arbeitet und wie man dies
erlebt.“
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Karneval: Jeder Vierte knutschte schon mit Unbekannten
Hamburg, 10.02.2010 – Da simma dabei, dat is prima … manche treiben es an
Karneval ganz schön bunt: Knapp jeder vierte Single küsste schon einmal einen
Unbekannten. Dabei ist die Mehrheit überzeugt, dass ein Faschingsflirt
Beziehungspotenzial hat. Das fand die Online-Partnervermittlung ElitePartner in
einer Umfrage unter knapp 900 Singles heraus.
Karnevalsfreunden gibt man ein Bützchen
22 Prozent der Singles haben bereits auf einer Karnevalsparty einen
Unbekannten geküsst. Besonders Männer sind kussfreudig: Jeder Vierte
knutschte schon mal im Karneval. Bei den Frauen ist es jede Fünfte.
Mehr als nur ein schneller Flirt
Fast zwei Drittel sind überzeugt, dass aus einer Karnevalsbekanntschaft auch
eine ernsthafte Beziehung werden kann: 74 Prozent der Männer und 67 der
Frauen sehen in dem schnellen Flirt Potenzial für eine Beziehung.
Meins bleibt meins
Drei viertel der Männer und 90 Prozent der Frauen würden ihrem Partner auch
an Karneval treu bleiben. Jeder vierte Mann dagegen sieht Treue in der
ausgelassenen Stimmung weniger eng. Jeder Fünfte würde seiner Partnerin
aber einen Faschingsseitensprung auch eher verzeihen. Auf der anderen Seite
würden hier nur neun Prozent der Frauen ein Auge zudrücken.
Lieber Pirat als Prinz
Verwegene Kostüme wie Pirat oder Teufel gefallen 70 Prozent der Singlefrauen
am besten. Jeder zweite Mann favorisiert bei Frauen erotische Verkleidungen.
Hübsche Kostüme à la Prinz oder Prinzessin kommen nur bei jedem Fünften an.
Flirten oder feiern
Besonders Singlemänner sind an Karneval aufs Flirten aus: Jeder Dritte geht vor
allem zum Fasching, um eine Frau kennenzulernen. Bei den Frauen sind es
zwölf Prozent.
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Studie zum Valentinstag: Zweifel an großer Liebe
Hamburg, 09.02.2010 – Am 14. Februar ist Valentinstag. Viele Singles haben
jedoch den Glauben an die große Liebe fast verloren. Sie stehen Beziehungen
eher rational gegenüber. In der größten Singlestudie Deutschlands untersuchte
die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de die Einstellungen von knapp
10.000 Singles.
Wunsch- versus Realitätsdenken
56 Prozent der Singles wünschen sich eine lebenslange Partnerschaft.
Gleichzeitig hält knapp jeder Zweite lebenslanges Verliebtsein für unrealistisch.
„Der Wunsch nach einer großen Liebe ist vorhanden, wird aber durch eine,
häufig auf eigenen Erfahrungen beruhende, realistische Einschätzung
relativiert“, sagt Diplom-Psychologe Volker Drewes, der das Matching für
ElitePartner.de entwickelte. „Wir trennen uns heute schneller und haben eher
Lebensabschnittspartner als eine einzige Beziehung.“
Je älter, desto realistischer
Während nur 39 Prozent der 18-29jährigen das lebenslange Verliebtsein für
unrealistisch halten, sind es bei den über 55jährigen 58 Prozent.
Arbeit statt Romantik
80 Prozent der Singles sind überzeugt, dass Beziehungsglück vor allem von
realistischen Erwartungen und gemeinsamer Konfliktbewältigung abhängt.
Innere Werte statt Schmetterlinge
Gemeinsame Interessen sind wichtiger als Schmetterlinge im Bauch – davon
ist jeder Zweite überzeugt. Besonders Akademiker und über 55jährige teilen
diese Ansicht. „Die sogenannten Schmetterlinge spielen bei der ersten
Anziehungskraft eine Rolle“, erläutert Drewes. „Bei langfristigen Beziehungen
stehen innere Werte im Vordergrund.“
Hollywood verzerrt Beziehungserwartungen
59 Prozent der Singles denken, dass die Medien zu hohe Erwartungen an die
Liebe schüren. Stimmt, sagt der ElitePartner.de-Psychologe: „Romantische
Komödien hören beim happy end auf. Wie das Paar den Alltag nach einigen
Beziehungsjahren meistert, wird verschwiegen.“
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Sie steht einfach nicht auf Dich: So zeigt frau Desinteresse
Hamburg, 02.02.2010 – Ist sie nur schüchtern oder nicht interessiert?
ElitePartner.de klärt auf: Die Online-Partnervermittlung fragte 2.742 Singlefrauen,
wie sie sich verhalten, wenn sie nicht interessiert sind.
Fünf Zeichen für Desinteresse
1. Ich lasse mich nicht einladen. (40%)
2. Ich gebe vor sehr beschäftigt zu sein. (39%)
3. Ich verschiebe Treffen. (34%)
4. Ich nehme ihn zur Begrüßung nicht in den Arm. (31%)
5. Ich warte länger, bis ich mich zurückmelde. (26%)
Sie zahlt ihren Kaffee selbst
Wenn sie seine Einladung ablehnt und ihre Rechnung lieber selbst zahlt, können
Männer sicher sein: Sie ist nicht interessiert. Das Gleiche gilt, wenn die
Angebetete super beschäftigt ist oder Treffen immer wieder verschiebt.
Jede zehnte Singlefrau schlägt zudem Treffen zusammen mit anderen Personen
vor, wenn sie nichts von einem Mann will. Und neun Prozent schauen ihrem
Gegenüber dann nicht in die Augen.
Kommentar: Männer verwechseln Desinteresse mit rarmachen
„Männern wird auch heute noch die so genannte Jäger-Rolle zugeschrieben,
während Frauen sich eher rarmachen“ erläutert Diplom-Psychologin Lisa
Fischbach von ElitePartner.de. „Die Krux dabei: Hat sie kein Interesse,
interpretiert mann ihre Signale als so genanntes rarmachen. Dabei gibt es feine
Unterschiede: Zieht sie sich ein wenig zurück, möchte sie, dass er sich bemüht
und sein Interesse beweist. Verschiebt sie dagegen vereinbarte Treffen oder
zeigt sich terminlich völlig verplant, möchte sie damit nicht seinen Jagdinstinkt
aktivieren, sondern einfach ihre Ruhe.“
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Umfrage: Die größten No Gos bei der Online-Partnersuche
Hamburg, 26.01.2010 – 3, 2, 1, meins! Ganz so einfach ist die Partnersuche
nicht. Damit Singles ihren Mr. oder ihre Miss Right finden, sollten sie die größten
No Gos der Online-Partnersuche kennen. 4.745 Singles verrieten der
Partnervermittlung ElitePartner.de, was bei ihnen nicht gut ankommt.
Top5 Fehler bei der Online-Partnersuche
1. Unpersönliche Mails mit Standardtext (38%)
2. Angeberische, überzogene Selbstdarstellung (37%)
3. Profil nur spärlich ausgefüllt (36%)
4. Bilder werden nicht frei geschaltet (30%)
5. Schummeleien (28%)
Die perfekte Mail
Copy / paste und abschicken an zehn Empfänger? Besser nicht! Unpersönliche
Texte sind das größte No Go. Single-Coach Lisa Fischbach von ElitePartner.de
rät: „Ihr Gegenüber sollte sich persönlich angesprochen fühlen. Gehen Sie auf
sein Profil ein und stellen Sie dazu konkrete Fragen. Das signalisiert echtes
Interesse!“
Nicht lügen, nicht übertreiben
Angebereien im Profil stören 37 Prozent der Singles. 28 Prozent sind genervt
von Schummeleien. Etwas jünger, etwas schlanker: Wer beim Online-Profil
flunkert, bekommt spätestens beim ersten Date Probleme. „Betonen Sie Ihre
Schokoladenseiten, aber bleiben Sie bei der Wahrheit“, rät Fischbach.
Spärlich ausgefüllte Profile
Je interessanter das Profil, desto mehr Resonanz. „Seien Sie originell und vor
allem konkret“, sagt die Psychologin. „Schreiben Sie beispielsweise über Ihr
nächstes Reiseziel oder Ihr Lieblingsbuch.“
Das richtige Bild
36 Prozent der Männer und jede vierte Frau finden es störend, wenn Bilder nicht
sofort frei geschaltet werden. Handybilder im Profil mögen 13 Prozent nicht, 16
Prozent bemängeln steife Bewerbungsbilder. Lisa Fischbach: „Das Foto ist Ihre
Visitenkarte, beim Kennenlernen spielt das Aussehen nun einmal eine
entscheidende Rolle. Investieren Sie in ein Set neuer Bilder!“
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Fünf Zeichen, dass er nicht interessiert ist
Hamburg, 19.01.2010 – Warum ruft er nicht an? Sterbenskranke Großmutter,
dringende Geschäftsreise? Die Antwort ist einfach: Er steht einfach nicht auf sie.
In einer aktuellen Umfrage haben 2.003 Singlemänner der Online-
Partnervermittlung ElitePartner.de verraten, wie sie sich verhalten, wenn sie kein
Interesse haben.
Fünf Zeichen für Desinteresse
1. Ich rufe sie nur selten an. (41%)
2. Ich mache ihr keine Komplimente. (40%)
3. Ich warte länger, bis ich mich nach einem Treffen melde. (34%)
4. Ich nehme sie zur Begrüßung nicht in den Arm. (31%)
5. Ich verschiebe Treffen. (30%)
Wenn er nicht anruft, erfinden Frauen kreative Entschuldigungen für sein
Verhalten. Die Wahrheit ist: Wenn er nicht anruft, will er nicht anrufen.
Misstrauisch werden sollte sie auch, wenn er kein Kompliment über die Lippen
bringt oder sie zur Begrüßung nicht in den Arm nimmt. 29 Prozent der Männer
nutzen auch die Ausrede, beruflich völlig eingebunden zu sein.
Kommentar: Signale von Fremden zu deuten, ist schwierig
„Es ist schwierig, Signale zu deuten, wenn man den anderen noch nicht kennt“,
sagt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „Wenn man selbst
interessiert ist, interpretiert man das Verhalten des Gegenübers grundsätzlich
positiver. Man sieht alles so, wie man es sehen möchte. Doch wer sich nach
einem Treffen nicht meldet oder Dates immer wieder verschiebt, hat eindeutig
kein Interesse. Dann ist es besser, die ernüchternde Erkenntnis anzunehmen
anstatt vergeblich zu hoffen. Bei Unsicherheit, sprechen Sie das Thema einfach
an.“
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Single-Typologie: Die meisten Singles sind zu
anspruchsvoll
Hamburg, 12.01.2010 – Zu hohe Ansprüche stehen Singles beim Finden des
richtigen Partners im Weg. Der zweithäufigste Grund für das Singledasein:
Freiheitsliebe. Die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de fragte in der
größten Singlestudie Deutschlands 9.669 Alleinstehende, warum sie solo sind.
10 Gründe fürs Singlesein
1. Die Wählerischen haben hohe Ansprüche an einen Partner (28%)
2. Die Freiheitsliebenden wollen ihre Unabhängigkeit behalten (27%)
3. Die Schüchternen lernen kaum andere Menschen kennen (23%)
4. Die Beschäftigten haben keine Zeit für die Partnersuche (19%)
5. Die Trauernden haben noch mit ihrer Ex-Beziehung zu tun (17%)
6. Den Karrieristen ist ihr Job wichtiger (16%)
7. Die Hässlichen finden sich nicht attraktiv genug (12%)
8. Die Werther-Fraktion ist unglücklich verliebt (11%)
9. Die Dominanten schüchtern andere ein (9%)
10. Die Alten denken, sie sind zu alt für die Liebe (8%)
Kommentar: Die Suche nach dem perfekten Prinzen
„In unserer Singlegesellschaft gibt es immer mehr Alleinstehende“, konstatiert
Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. „Ein gewisses
Anspruchsdenken ist einer der Hauptgründe dafür: Viele Singles haben hohe
Erwartungen an einen Partner, dementsprechend lange dauert die Suche nach
ihm. Ob Äußerlichkeiten, soziale Merkmale oder Charaktereigenschaften –
potenzielle Kandidaten werden oft rigoros aussortiert. Dahinter steckt zum
einen häufig der Gedanke, dass sich nur mit dem perfekten Partner auch eine
perfekte Beziehung führen lässt. Zum anderen prägt die Konsumgesellschaft
die Erwartung, dass das Leben schon irgendwann Mister oder Miss Perfect
bereithält, der oder die dann fürs Warten entlohnt.“
Quelle: www.elitepartner.de